3A: Elefanten sieht man nicht

Die 3A Klasse hat im Rahmen des Deutschunterrichts das Buch „Elefanten sieht man nicht“ gelesen. Dieser Jugendroman handelt davon, dass das Mädchen Mascha ihre Ferien bei den Großeltern in Barenburg verbringt. Ihre Mutter ist gestorben. Ihr Vater arbeitet viel uns spricht sehr wenig. Mascha hat keine richtigen Freunde und langweilt sich. Eines Tages lernt sie die Geschwister Julia und Max Brandtner kennen. Sie sind etwas ungewöhnlich, doch langsam freunden sie sich an. Mascha möchte sie besuchen, sie hört Schreie und sieht durchs Fenster. Was sie sieht, lässt sie zurückweichen. Die beiden Kinder werden von ihrem Vater geschlagen.

Sie möchte ihren Großeltern davon erzählen, aber niemand will ihr zuhören. So nimmt das Mädchen die Sache selbst in die Hand. Sie entführt die Kinder auf eigene Faust. Doch irgendwann kommt alles ans Licht.

Wir haben zu dem Buch Aufgaben in fünf Gruppen erarbeitet und entweder ein Plakat oder eine Szene gestaltet. Unter anderem untersuchten wir die Personen, verfassten einen Lesetipp und beschäftigten uns mit Symbolen und Themen, die in diesem Roman vorkommen. Ein Interview mit der Autorin Susan Kreller war ebenfalls sehr aufschlussreich. Eine Gruppe hat die Szene in einem Film dargestellt.

Die Ergebnisse der Gruppen wurden vorgestellt und bewertet. Es hat uns viel Spaß gemacht!

(Franziska Rathmayr, 3a)

 
 

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