Warum subventioniert die EU mit ihrem Förderprogramm Erasmus+ eigentlich unsere Auslandsmobilitäten? Dieser Frage sind Schüler*innen der 4ACDE und der 5AB im Mai während ihres Schüler*innen-Austauschs in Annecy/Frankreich nachgegangen. Die Antworten darauf haben sie in kreativen Videos, die wir euch hier präsentieren möchten, zusammengefasst.
Doch nicht nur diese Reise wurde von der EU finanziell unterstützt, sondern auch die Gruppenmobilitäten der 7AB-Klassen im März 2026 nach Málaga in Spanien bzw. Thann/Strasbourg in Frankreich, wo sie ihre Gastfamilien getroffen und Einblicke in den dortigen Schulalltag gewonnen haben.
Gefördert werden konnte auch die Einzelmobilität von Benni Atatah aus der 6A, der gleich zu Schulbeginn im September 2025 in unserer Partnerschule St. Michel/Frankreich zu Besuch gewesen ist und dort spannende Eindrücke eines französischen Schülerlebens gesammelt hat.
Neben diesen Schüler*innen-Mobilitäten werden auch die Fortbildungskurse von Sarah Miedl und Luis Fleming in Montpellier/Frankreich finanziell unterstützt. Die Weiterbildung soll die Qualität unseres Unterrichts erhöhen und neue Ideen in das Schulgeschehen bringen.
Alle Reisende – Schüler*innen wie Lehrer*innen gleichermaßen – fungieren als wichtige Multiplikator*innen, sie sind Sprachrohr für den europäischen Gedanken und das Miteinander. Sie machen Unterschiede, aber insbesondere die grenzüberschreitenden Gemeinsamkeiten bewusst.
Bei allen Mobilitäten, die wir beantragen, orientieren wir uns an den beiden Zielen, die wir im Akkreditierungsantrag festgelegt haben:
- EU erleben & begreifbar machen und
Mehrsprachigkeit und Vernetzung auf europäischer Ebene fördern.
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