SGA-Sitzung vom 25.04.2019

Protokoll der SGA-Sitzung vom 25.4.2019

Anliegen des Direktors

Nach der Begrüßung der Mitglieder geht Dir. P. Karer im ersten Punkt auf die Sprachwochen der 7. Klassen ein. Durch eine geringe Anzahl der Reisenden kommen auf die TeilnehmerInnen  große finanzielle Belastungen zu, dass eine Änderung in Erwägung gezogen wird. Die Sprachreisen für die 7. Kl. des Sprachenzweigs werden bewilligt (Abstimmungsergebnis: einstimmig). Aufgrund des hohen finanziellen Aufwands (etwa 700 Euro pro SchülerIn) werden zukünftig als  Obergrenze Gesamtkosten von 500 Euro empfohlen. Mit Beginn des nächsten Schuljahrs sollen die jeweiligen Sprachlehrer in Absprache mit den Eltern kostengünstigere Varianten beschließen. Die Schülervertretung räumt ein, dass bei einer Sprachreise in ein englischsprachiges Land der gesamte Klassenverband gemeinsam reisen könnte. Laut P. Karer ist die bestehende Lösung – „English in Action“ – eine bewährte und kostengünstige Alternative.

Bezüglich der in der letzten SGA-Sitzung besprochenen Thematik „Schülerfeedback“ wird vom Direktor und der Schülervertretung festgestellt, dass die Umsetzung eines Online-Fragebogens, mit dem SchülerInnen nur die LehrerInnen bewerten können, von denen sie unterrichtet werden, bereits am Laufen ist; hervorgehoben wird die gute Unterstützung von Fabian Kriechbaum.

Als schulautonome Tage im Schuljahr werden der 30. und der 31. Oktober 2019, weiters der 22.5 und der 12.6. sowie der 10.7.2020 festgelegt (Abstimmungsergebnis: einstimmig). Der 23. Dezember 2019 wurde gesetzlich freigegeben. In Oberösterreich werden die Herbstferien erst ab dem Schuljahr 2020/21 eingeführt, weshalb im nächsten Schuljahr am Osterdienstag sowie am Pfingstdienstag noch schulfrei ist.

Dir. P. Karer berichtet weiters über die Fortschritte auf der Baustelle und legt einen Bauplan vor. Die Bodenplatte ist bereits betoniert und die Drainage wurde gelegt – alles verläuft problemlos.

Über die Entwicklung der Oberstufe kann ebenfalls viel Positives berichtet werden. Im nächsten Schuljahr werden vier Oberstufenklassen zustande kommen, was bedeutet, dass es eine Klasse mehr geben wird. Dass so viele nach der 4. Klasse weiter in Dachsberg bleiben wollen, ist als schönes Zeichen zu werten und ist gleichzeitig eine Art Evaluierung des neuen Zeitmodells. Ziel ist aber nicht, die Schüleranzahl weiter zu vergrößern.

Weiters wird auf eine „Sommerwoche“ vom 5. bis 9.8. in Dachsberg hingewiesen, bei der viele tolle und gleichzeitig sinnvolle Freizeitaktivitäten tagsüber angeboten werden.  Kinder der 1. bis 3. Klassen aus der Region können sich für die Teilnahme bewerben; an die Eltern von SchülerInnen aus Dachsberg wird noch eine Einladung verschickt.

Anliegen der Schülervertretung

Die Schülervertretung fragt an, ob auch auf Schülerseite noch über die Beibehaltung des bestehenden Zeitmodells abgestimmt werden soll. Dir. P. Karer sichert dies zu; die Abhaltung dieser Abstimmung soll bereits in den nächsten Tagen angekündigt  und zeitnah durchgeführt werden.

Weiters wird angeregt, den Vortragenden Michael Vu für die 7. und 8. Klassen noch einmal an unsere Schule einzuladen. In seinen Seminaren werden viele Bereiche (z.B. moderne Berufsorientierung, positives Denken) angesprochen, die für unsere SchülerInnen bereichernd sein können. Dir. P. Karer wird dem Wunsch im nächsten Jahr nachkommen.

Die Schülervertretung bittet außerdem, dass gleiche Flex-Zeiten für die 8. Klassen eingeführt werden  – so wären viele Zusammenkünfte wegen des Maturaballs leichter durchführbar.   Dir. P. Karer wird den Wunsch weiterleiten.

Wegen großer Nachfrage soll im Schulbuffet ab Juni Eis angeboten werden; auch diesen Wunsch wird Dir. P. Karer weitergeben.

Anliegen der Eltern

Die Elternvertretung bittet um genauere Information von den Maturanten, welche Arbeiten von den Eltern im Zuge des Maturaballs übernommen werden sollen.  Die Schülervertretung (zwei Schülerinnen sind Mitglied im Maturaballkomitee) nimmt das Angebot zur Zusammenarbeit gerne an. Die Elternvertretung gibt weiters Tipps zur finanziellen Abwicklung des Maturaballs bzw. Aufteilung eines Gewinns.  Hilfreich ist vor allem eine transparente Auflistung der Arbeitszeiten.

 
 

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